… nach runden 6 Jahren SEN nun endlich drei neue Buchstaben auf dem Ticket. Ich bin gespannt ob Lufthansa das Service-Versprechen einhalten kann

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… nach runden 6 Jahren SEN nun endlich drei neue Buchstaben auf dem Ticket. Ich bin gespannt ob Lufthansa das Service-Versprechen einhalten kann

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Hallo liebe Leser/innen,
es ist mal wieder Zeit, bevor Themen zweckentfremdet werden, Klarheit zu schaffen. Es tummeln sich seit kurzem einige “neue” Schlagworte in der Online Marketing Welt welche den “Neuen” das Glänzen in die Augen wirft und den “Alten” wie aufgewärmter Brei vorkommt. Erklären wir also das Mysterium hinter den neusten Themen, die mal nichts mit Social Media zu tun haben.
Was ist eigentlich die “neue” Customer Journey?
Richtig ist: Das Thema kennen wir doch schon - und zwar aus dem klassischen Website-Tracking. Die Frage stellte man sich kurz vor und sicher auch nach der Internet-Bubble: Wie bewegt sich eigentlich der potentielle Kunde auf der eigenen Internet-Seite wenn er dann schon mal dort ist und was will er den genau finden? Perfektioniert hat das Thema Amazon (wie so oft) und die meisten kopieren das korrekte Antworten auf die Customer Journey nun halt vom großen A. Sprich Customer Journey = Wie bewegt sich der Konsument auf der Internet-Seite
Neu ist: Das seit der A4U diese Jahr die Customer Journey nun auch nicht mehr auf der eigenen Internet-Seite stattfindet. Das ist eine echte “Revolution” und vor allem das man ja seit heute die Bewegung der Konsumenten im Netz verfolgen kann ist ja auch so neu wie der Cookie selbst. Wie dem auch sei ist die “Neue” Customer Journey im Grunde nichts anderes als die “Alte”, nur das man nun halt auch mal schaut was der Kunde so vor dem Eintritt in die eigene Plattform im Netz getrieben hat. Die Idee ist also nicht neu, jedoch wird jetzt aus dem Thema “Mehrkanal-Betrachtung im Performance-Marketing” die Customer Journey. Die Frage bleibt jedoch - wie nennen das nun die Website-Tracking-Firmen? Closed Customer Journey und wir müssen es dann Open Customer Journey nennen? Wie auch immer ich bin gespannt was noch so einfällt.
Was ist eigentlich Remarketing?
Richtig ist: Hier hat jemand im Studium entweder besonders gut aufgepasst (Marketing-Studiengang) oder eben besonders schlecht (Online Marketing Fachwirt). Remarketing ist eigentlich Retargeting. Wer hat‘s erfunden? Diesmal nicht die Schweizer, aber bestimmt auch nicht die Damen und Herren in MV. Sprich Retargeting beschreibt den Prozess einen mir bekannten Kunden/Konsumenten/Interessenten mit einer individualisierten Werbebotschaft “wieder zu bestreuen” da ich ggf. seinen Wunsch oder seine Absicht besser kenne. Beispiel für Retargeting: Ein User (sagen wir mal Männlich) kommt auf einen Online-Shop, schaut sich ein wenig Damenunterwäsche an, verlässt den Shop und surft wild durchs Internet. Ab sofort bekommt er immer wenn er Werbemittelkontakt mit dem Shop hat (z.B. Banner-Werbung) Damenunterwäsche in den Werbemitteln präsentiert. Das ist zielgerichtetes werben, den wir können davon ausgehen das der Konsument an dem Thema interessiert ist
(Stimmt doch, oder?). Das kann natürlich auch nach hinten losgehen wenn wir den Shop durch eine Datingplattform ersetzen und der Ehemann und die Ehefrau zufällig das gleich Windowsprofil zuhause zum surfen benutzen. Da ist Musik drin wenn das Werbemittel sagt - Hallo Uwe, Du hast 5 Nachrichten von den heißen Mädels beim Flirtportal - schau doch mal wieder rein
Neu ist: Das unsere Freunde aus MV das Thema lieber mit einem eigenen Namen versehen möchten (man hat beim Marketingstudium nämlich zugehört) weil Retargeting ja schon so alt ist wie das Internet (oder war es Amazon again?) und es total “uncool” ist wenn man sich nicht selbst nen coolen Namen dafür ausdenkt. Da gerade die Freunde von den Media-Agenturen und viele Kunden nun wirklich überhaupt nichtmehr verstehen was nun was ist. What ever - Google nennt Retargeting also Remarketing - was so viel bedeuten kann wie: Ich Recycle mein altes Marketing und treffe Leute die ich schon mal Re-Worben habe?!? Irgendwie passt Retargeting wohl doch besser aber ist ja auch egal, Retargeting, Remarketing, morgen denkt sich jemand anderes Retarging aus und wir rennen alle in Flammen durch die Hallen der demexco. Kurzum: Es hat sich nix geändert, außer das Google mal wieder “etwas” mehr sieht als der normale Mensch … damit meine ich den PostView-Cookie beim Searchquery den ich doch schon soooo lange setzen will
Was ist eigentlich Multitouch-Tracking?
Richtig ist: Multitouch ist ja gerade mal ein echt total super hippes Wort - vor allem weil Apple ja total Multitouch ist und wir alle ständig am Multitouchen sind wenn wir unsere iPhones und Smartphones in den Händen halten. Wichtig ist jedoch: Das hat mit Multitouch-Tracking mal so gar nix zu tun. Es spielt also keine Rolle ob der User beim Bestellvorgang 3-mal auf den Bestellbutten gedrückt hat oder nicht
Neu ist: Multitouch-Tracking beschreibt eigentlich nichts anderes als die Messung der verschiedenen Online-Marketing-Kanal-Berührungen im Sensibilisierungsprozess eines Konsumenten für ein Produkt. Klingt kompliziert - ist es aber nicht. Der Gedanke ist einfach wenn man sich einmal selbst rückwirkend betrachtet. Wie viel Werbung habe ich heute eigentlich bewusst wahrgenommen. Beim Weg zur Arbeit, beim surfen auf Facebook, Google, Spiegel und Co, in der W&V nach der Mittagspause und am Ende des Tages beim Einschlafen vorm Fernseher. Alles das sind Multitouch-Points wenn es ein perfektes Tracking ohne Medienbruch geben würde. Spinnen wir diese Idee nur ins Internet so wird einfach gemessen welche Werbemittel hat ein Konsument berührt, gesehen, oder interagiert um sich für ein Produkt zu entscheiden. Ich glaube das ist es was unsere Freunde auf der A4U mit Customer Journey meinten.. oder? Sagt das doch gleich so. Ich nenne das Cross-Channel-Tracking wenn es um Performance-Marketing geht. Aber Multitouch - klingt gerade cooler .. dank iPhone und Co.
Schönen Tag noch und ich freue mich auf Kommentare ![]()
Tim
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Ich kenne ja Euer Herren-/Damengedeck im Flieger nicht und habe natürlich auch schon von den Studien des Verbandes der “Tomatensaft-Erzeuger” (Gibt’s sowas?) gelesen, aber mein Gedeck ist eigentlich fix, daran ändert auch Wind, Wetter, Steward oder keine Beleuchtung nix = Tomatensaft oder Flachmänne kommt bei mir nicht auf den “Tray-Table” wenn ich fliege.
Mein Gedeck ab 10.000m:
- Wasser mit Kohlensäure (Weil Sprudel/Minderal mit Gas verstehe nicht alle)
- Tee mit Zucker
- Käse bitte … (Oder Käseersatz wie das oft ausschaut)
Als alter “Fenstersitzer” auf dem Hinflug und “Gangsitzer” auf dem Rückflug reicht man ja des öfteren den Müll des Nachbarn auf den Gang. Was da so alles getrunken wird. Habt Ihr schonmal auf die Kombinationen geachtet? Sachen wie Wasser und Wein ist ja normal, aber Bier und Kaffe oder Bier und Tomatensaft um 06:50 am morgen … da würde mir als Steward oder Stewardess gleich schlecht werden.
Wer sich übrigends mal richtig auslachen möchte sollte “Schinken oder Käse?” folgen. Eine netter Twitterstream welcher vom Alltag in einer der großen Deutschen Airlines berichtet. Sind echt ein paar Knaller dabei.
Naja, ich hatte von betrunkenen Inselstaatlern über “exellent riechende” Sitznachbarn *würg* bis hin zu Hunden im LV-Körbchen oder Leute die einem trotz iPod Stöppsel im Ohr das Trommelfell zerrrrrrsägen schon alles neben mir. Geträumt hab ich dabei nur noch davon das man den “Aston-Martin-DB5(1965)-Eject-Button-in-der-Mittelkonsole-von-James-Bond” endlich mal im Flieger einbauen sollte.
Ich in jedem Fall freue mich morgen auf einen guten Rückflug aus Hong Kong. Gebt doch mal Euer Gedeck als Kommentar durch. Wäre ja mal spannend die ganzen kranken Kombinationen gesammeln zu sehen.
Grüße und bis bald auf 10.000m, Tim
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Search has evolved to be the channel thats always “on” . Most blue chip and mid size online marketing strategies have already accepted Search as a prerequisite to any successful campaign, although not many companies understand that nothing works in solitude. Search is only part of this magical equation thats creates superior performance marketing.So what does it take? What is the job profile for the individual variables in the equation that makes it perfectly balanced , scalable and mostly “right”.
Starting with Search , it has the highest conversion rates, a huge scalability and is either delivering traffic/conversions for free (SEO) or on a cost per click model (PPC) with lower risk than traditional CPM models. But what exactly happens if we take a deeper look at the traffic created by the untouchable Search guru’s Google, Yahoo and Bing . Is it true that Search is the primary pull and push channel ? Is it the first point of contact? Does it create the first desire? And what exactly happens if e.g. PPC is already scaled to the best possible ROI limited to Search. Does the story end? can we do more…
The solution is easy of course, even with the huge potential of PPC and SEO there is an end to its scalability , so marketers looked into new ways of complimenting their strategy. Affiliation, E-Mail, Coops and Online-Media turned out to be not only a nice side to an online campaign but the wrapping to make a perfect package .
The next question on scalability takes us to an awkward turn and a very old saying ” Never put all your eggs in one basket”. The dependence we have or created on Google, Yahoo and Bing , is it healthy or smart? Does market leadership end with their market share?Does success or failure of a campaign need a magnifying glass? or does it just require a step back and taking a look at the real picture, the canvas?
Going back to my first point on the ” right” equation. Nothing works in silos . The process of desire to ultimate purchase takes into account, need, price, flexibility, loyalty, reach, exposure and ofcourse availability, to mention the least. Hence the magic of cross channel approach. To understand the real ROI of this multi step process from desire to purchase , one need to look at the canvas and not the just one channel i.e SEARCH.
Looking at the “canvas”, in the last 18 month for some of our clients we integrated a centralized cross channel performance tracking system into their website. The idea was simple - we wanted to see what channel does the user touch and interact with before search engines catches the sale as the final touch point.To test the system on a big targets audience we picked a retail brand with high brand awareness, running TV, Billboards and extensive online marketing campaigns at the same time for nearly all age groups and consumer clusters. The technology enabled us to see every touch point of our consumers the moment they would load, see or interact with any online ad material including search engines.
The results were magnificent – we collected a huge amount of data and figured out that upto 40% of all consumers touch at least 2-3 different online channels (search, affiliation, media) before they decide to purchase a product. Due to the fact that we were talking about retail the process of sensibilisation was basically within 1-3 days. This obviously will differ with higher cost products or products that include more than one decision maker( in my case my wife) like vacation, home or insurance.
Nevertheless, after measuring for a couple of weeks we decided to change the entire campaign management from a “the last touch point gets the cake ” structure to an “every touch point should get a slice of the cake” structure. The change in campaign optimization due to totally different CPO’s and ROI’s on the pull vs. push channel changed the scalability of some channels in the core. We learned that search really isn’t the perfect standalone “new client channel” due to the fact that more than 40% of all search sales touched media or affiliation as well as email before they bought. We also learned that if we cut off generic terms / two word phrases and reduce PPC on a keyword level to brand, misspellings, long tail and niches we would save up to 30% of our overall media budget but only lose 3% of our overall new customers we get. Channels like Media and Affiliation as well as email became much more effective and CPO’s dropped significant due to the fact that Google, Yahoo and Bing didn’t grab all the (last cookie wins) sales on their account.
To cut a long story short, today our retailer and other clients exchanged Google and other search engines as their # 1 media investment channel and exposed themselves and their budgets to all variables/ channels. A perfectly balanced and profitable equation for them and ofcourse a lucrative business modal for their online shop.
Search will always play a very important part in winning new clients and promoting you product but PPC and SEO isn’t the only way to go if you want to put your success in a bigger variety of suppliers as well as expose yourself to a healthier scalability and new target groups. At the very end the mix is important because consumers aren’t one dimensional and so isn’t online marketing. By integrating multi channel or cross channel measurements and campaign handling as well as payment you will be even more successful on Search and online marketing as ever before.
Cheers,
Tim
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Ich hab mir gedacht wo ich doch durch Schneesturm und annulierten Flügen jetzt zuhause, anstatt in Hong Kong, bin kann ich auch gleich mal meine Liste für meine Speaker Slots in 2010 fertig machen. Klar das die Liste noch wachsen wird und vieles noch offen ist. Wer aber zu den einschlägigen Events anwesend sein wird kann mich dort ganz sicher treffen
SEM/SEO Konferenz von Alan Webb
Thema: Black Hat PPC
Ort: Hannover
Date: 26.02.2010
SMX Search Marketing Expo
Thema: Black Hat PPC
Ort: München
Date: 24.03.2010
IWK Internet World Kongress
Thema: Cross-Channel-Effekte im PM
Ort: München
Date: 14.04.2010
Wer aufgepaßt hat merkt schnell - das ich dieses Jahr während der SES New York doch tatsächlich auf der SMX in München sprechen werde. Da SES NYC eigentlich ein Pflichttermin für mich ist muss ich mal schauen wie ich das dieses Jahr alles unter einen Hut bekomme
more Events to come …
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Jeden Tag was Neues - kein Wunder das man da nicht mehr nachkommt. Letztens hab ich beim suchen in Maps eine für mich neue Funktion entdeckt bei der mir gleich in den Sinn gekommen ist - brauchen wir Immoscout und Immonet bald nicht mehr?

Derzeit kommen die Daten noch von lokalen Maklern - die Frage ist doch ob diese Makler überhaupt wissen das Sie bereits von Google gecrawl’t werden. Klar freut sich da der “kleine” Makler über Traffic und das Geschäft - tortzdem - was hindert Google morgen neben kostenloser Navigation auch das stärkste Immo-Portal zu werden.
Es wird Zeit für Bing und was neues
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Heute berichtet der SpiegelOnline das Lufthansa die Billigflieger-Strategie von RyanAir und Co kopieren will um Geld zu sparen und im Heimatmarkt weniger Anteile zu verlieren! Aus meiner Sicht schade das die Lufthansa keine Option sieht als Premium Carrier mit zwei weiteren Marken SWISS und AUA sowie den Anteilen am Billigflieger germanwings im Heimatmarkt stabil zu bestehen. Ich sehe hier weniger Probleme mit der aktuellen Positionierung oder den Preisen der Lufthansa als vielmehr verpaßte Opportunitäten die verschiedenen Marken richtig zu positionieren.
Wie dem auch sei, ich wäre sehr enttäuscht wenn DLH und SWISS demnächst in RyanAir-Stil daherkommen. Der einzige Grund warum ich Lufthansa treu bleibe ist doch das hier eine Art Premiumgedanke existiert und man vor allem Sicher zum Zielort kommt. Wenn morgen mehr Sitze und weniger Service den Lufthansa-Tag bestimmen bedeutet das auch das man sich Gedanken um die Sicherheit macht. Es ist einfach so das man sich im Premium-Produkt sicherer fühlt. Ein Grund warum ich nicht RyanAir fliege! Zudem ist ja auf langen Strecken die ECO der DLH eh schon weit hinter den Standards im Markt - auch mit dem neuen Entertainment System kann DLH nicht wirklich mit den Arabischen und Asiatischen Carriern mithalten.
Ich sage also: Lufthansa bleib so wie Du bist sonst rennt Dir Air Berlin den Laden noch weiter ein. Das die Tickets von Air Berlin teilweise nur die Hälfte vom Lufthansa Preis kosten hat meiner Meinung nach nix mit der Sitzplatzmenge oder dem Essen zutun als vielmehr mit dem Overhead den nunmal eine der größten Weltweiten Airlines hat den ein kleinerer Anbieter sich nicht leisten muß. Schaltet Lufthansa den Gang auf RyanAir verlieren sie die wichtigen Stammkunden die sich heute an Bord wohlfühlen und denen es auch egal ist ob sie 99€ zahlen oder 149€ für nen Europaflug - den meiner Meinung nach steht Sicherheit und Komfort gerade dann ganz vorne wenn Fliegen zum Altag wird und man heute weniger Bahn fährt als Fliegt. Nur weil es Busse und Bahnen gibt verzichten viele Leute ja trotzdem nicht auf den Luxus des eigenen Wagens. Bedeutet: Komfort und sicherheit spielt eine wichtige Rolle - gerade in einer Zeit in der alles immer inflationärer wird. Will man den Vielflieger überzeugen passiert das sicher nicht indem man die ECO unter Standard hält und die First mit Bildschirmen aus den 90ern ausgestattet ist. Es gibt viel zutun, aber am Service und Komfort zu sparen ist der falsche Weg.
Mehr zum Thema natürlich bei SpiegelOnline zum Thema Weniger Platz, weniger Service: Lufthansa will Billigflieger-Strategie kopieren!
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Ich werde oft nach den Vor/Nachteilen von Inhousing vs. Outsourcing zum Thema Search gefragt. Aus diesem Grund nehme ich mir heute die Zeit dazu eine kurze Pro- und Contra-Liste zu machen. Natürlich ist das Thema Inhousing vs. Outsourcing extrem von der Struktur des eigenen Unternehmens aber auch vom Umfang der geplanten oder bereits laufenden Maßnahmen abhängig.
Pro Inhousing:
- KnowHow im eigenen Haus bzw. mit den eigenen Mitarbeitern
- Einbindung von Warenverfügbarkeit aus der Warenwirtschaft direkt in Ad-Words Kampagnen
- Klare Budgetierung durch eigene Fixkosten mit ggf. geringer Performancekomponente in der Vergütung
- Starke Verknüpfung von SEM mit internen Prozessen und Zielvorgaben
- Bei einer dezidierten e-Sales oder e-Commerce Abteilung viele Möglichkeiten zum KnowHow Transfer auf andere Kanäle
- Starke Verbindung zum TeleSales oder der Call-Center Ebenen mit vergleichsweise geringem Aufwand
- Die eigene technische Tracking-Lösung schafft im Gesamtunternehmen mehr transparenz und die Daten gehören dem Kunden
- Direkter intensiver Kontakt zu Google und Co.
Contra Inhousing:
- Mitarbeiter und KnowHow-Träger sind oft auch nicht für immer die eigenen Mitarbeiter
- Scheuklappendenken zum Thema technische- aber auch fachliche Innovationen
- Ggf. fehlendes Transferdenken zu anderen Kanälen des Performance Marketing
- Warenverfügbarkeitenssteuerung ist heute auch technisch durch Agenturen lösbar
- Fixkosten durch höheren Headcount und weniger Personalflexibilität
- Ggf. schlechte Zahlungsziele und damit Liquiditätsnachteile durch die direkte Kooperation mit Google und Co.
- Technische Tracking und Bid-Management-Lösungen kosten Lizenzgebühren und sind teilweise ggf. nicht ausreichend individualiserbar da die Vergleichbarkeit fehlt.
- Mediabudget Risiko da keine CPO-Deals mit Google und Co. möglich sind.
Pro Outsourcing:
- Schneller und Flexibler Start von Maßnahmen durch vorhandenes KnowHow und Strukturen
- Reduzierter Fixkosten-Anteil abhängig vom Dienstleister-Deal
- Ggf. kein Risiko durch CPO-Deals
- Kostenlose oder “günstige” Technologie mit entsprechenden Ansprechpartnern - i.d.R hoch individualisierbar
- KnowHow auch in anderen Kanälen im Sinne von Transferdenken z.B. Affiliate zu Search
- Schnellere Skalierbarkeit von Kampagnen durch eine grössere Basis an Manpower
- Gelebte Erfahrungen ggf. auch mit Alternativen Ansätzen bei der Kampagnensteuerung und Nischensuche
- Bei ordentlichen Agenturen bleiben die Konten im Besitz des Kunden - also kein Historie-Risiko
- Ggf. verhandelbare Zahlungsziele bzw. Rahmenbedingungen
- Google erhält einen Sparingspartner der nicht nur Ihr direkter Chef ist - eine Dritte Meinung ist oft hilfreich
Contra Outsourcing:
- Ohne Vertrauen kein Erfolg - Da jede Agentur Geld verdienen muss! Stimmt das Abrechnungsmodell nicht oeffnet dieser Punkt Tür und Tor für Fraud
- KnowHow liegt nicht im eigenen Haus
- Technologie liegt nicht im eigenen Haus
- Es sollte ein zusätzliches Tracking zum Dienstleister-Tracking existieren was Zusatzkosten bedeutet
- Auch Agenturmitarbeiter können Ihren Arbeitsplatz wechseln und das heisst KnowHow-Verlust
- Dienstleister müssen gesteuert und überpruft werden das kostet Zeit und Ressourcen
Fazit:
Es kann pauschal schwer gesagt werden welcher Ansatz am meisten Sinn macht. Gerade bei sehr grossen Budgets (>10Mio EURO p. Jahr) gibt es teilweise einen Trend zum Inhousing von SEM, da hier einfach Fees gespart werden soll oder aber die Verknüpfung zu internen Prozessen im Vordergrund steht. Trotzdem beobachtet man das grosse Inhouse Budgets der nötige vertikale Weitblick und die Innovationsfreude fehlt was einen Dienstleister wieder sehr interessant macht. Zudem bieten einige Agenturen Technologie und Service der Inhouse meist nicht geleistet oder programmiert werden kann da die interne IT mehr Geld kostet als eine Agentur auf einem Hybriddeal. Die Lösung liegt also im Bedarf/Anforderung und vor allem daran ob eine Dienstleister ein Modell finden kann welches beiden Seiten fairen Ertrag bringt und skalierbar ist.
Wichtig bei jeder Dienstleister Auswahl sind aus meiner Sicht folgende Punkte:
- Volle Transparenz im Online- sowie Offline/Tracking
- Sämtliche Inhalte, Konten, Zugriffe gehören dem Kunden
- Der Dienstleister forciert den Dialog zwischen Trafficquellen (Google und Co.) und dem Kunden
- Die Agentur hat solide Erfahrung im entsprechenden Vertikal
- Genannte Referenzen sind anrufbar und geben entsprechendes Feedback
- Der Kunde kann sich sein Projektteam (bei grösseren Budgets) selber aussuchen
- Es finden zyklische Meetings, ConfCalls und Reportings statt
- Die Agentur arbeitet ständig an den Kampagnen und ist proaktiv
- Das Abrechnungsmodell ist für beide seiten Fair und voll Transparent
- Technische Lösungen sind individualisierbar und an die Kundenstrukturen anpassbar
- Google und Co. können den Dienstleister entsprechend empfehlen
- Innovation drückt sich durch Vordenken und nicht Nachbauen aus
Ich freue mich wenn Ihr diese Liste und die Pros/Cons als Kommentare erweitert. Einen weiteren Artikel zu dem Thema findet Ihr auch hier bei sem-deutschland.de…
Vielen Dank, Tim
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Sicher schon bei anderen Marken gesehen - hier aber ein metapeople Beispiel wie es aussehen kann:

Ach ja, Site-Links erscheinen nur dann in Ad-Words wenn die Goodie-Position erreicht ist und die eigene CTR rund 10% über der des nächsten Mitbieters liegt. Also schön mal selbst klicken** damit die Site-Links dann auch erscheinen. Wenn Sie dann einmal da sind sollte die CTR auch so auf gutem Niveau funktionieren
Das als kleinen Tipp.
** Klicken kostet Geld und i.d.R. das Eigene wenn man auf seine eigenen AD’s klickt. Wer es trotzdem machen möchte um die CTR zu erhöhen und langfristig Site-Links bekommen will, sollte das nicht den ganzen Tag von der gleichen IP und dem gleichen Rechner machen! Nebenbei: So haben wir das natürlich nicht bei unseren AD’s gemacht!
Grüße, Tim
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Viele Vielflieger plagt die Frage: “Wie werde ich am schnellsten und am günstigsten HON Circle member?” Eigentlich ist das gar nicht so schwer und lange nicht so teuer wir man denkt. Klar, das nötige Kleingeld und vor allem aber die Zeit muß man erstmal haben - trotzdem im Vergleich zum klassischen Weg zum HON ist der heute von mir vorgestellte Weg eher einfach und preiswert.
Kurz zur Info: HON Circle member bedeutet soviel wie 600.000 Miles & More Status Meilen müssen innerhalb von 2 Kalenderjahren auf Flügen der Lufthansa, SWISS, AUA und LOT erfolgen werden. Honoriert wird dies dann mit Beifall und dem besten Service den man in der Airline-Branche als Fluggast (Privatjets und NetJets mal außen vor) erwarten kann.
Um HON zu werden bedarf es 600.000 Statusmeilen - das entspricht ca. 20 Business Class Hin/Rückflügen nach San Francisco oder Singapur in zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren. Was einen Kostenblock von ca. 120.000€ entspricht wenn man im Schnitt mal mit 6.000€ pro Hin/Rückflug rechnet.
Es geht auch einfacher (Gerade zur Zeit):
Aktuell gibt es ein Double Status Miles Special für alle Miles & More Stautskunden. Das bedeutet für Auslandsreisen in Europa erhält man doppelte Statusmeilen für jede Flugverbindung einer Strecke. Wenn man nun folgendes in Business Class mit der SWISS buchen würde:
Hinflug:
Düsseldorf - Zürich - London
Rückflug:
London - Zürich - Düsseldorf
Erhält man für die Gesamtstrecke, welche man an einem Tag abwickeln kann, inkl. Statusmeilenbonus exakt 10.000 Status und Prämienmeilen. Durch das Double Stauts Milage Special verdoppelt sich das ganz nochmal so das man pro Trip auf ganze 20.000 Statusmeilen und 10.000 Prämienmeilen kommt. Die Flugverbindung liegt aktuell im Business Saver Tarif bei ca. 530€.
Der Trick:
Fliegt man nun als 30 mal diese Verbindung, was bei viel Zeit und Gedult, auf ungefähr 16.000€ Kosten auskommt - hat man innerhalb von 30-45 Tagen den HON in der Tasche. Immer vorausgesetzt Ihr habt dieses Jahr nicht schon so Meilen gesammelt wie die wilden.
Fazit:
Das ganze geht auch ex Berlin, München, Hamburg und so weiter! Mein Problem - ich hab weder 15T € übrig noch hab ich Zeit 30 Tage im Flieger ohne WLAN zu verbringen
Euch trotzdem viel Erfolg und Glück - lasst mich mal wissen ob jemand verrückt genug war.
Tim
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