Der Rest der Welt - Tim Ringel

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Wenn twyn zu gut zuhört!

November 15th, 2007 von Tim Ringel

Das hat man nun davon das man auf dem OMF, dem OMT und sämtlichen anderen Online Marketing Kongressen die Tipps und Tricks im SEA bekannter macht. Da sucht man nach seinem eigenen (geschützten, patentierten, registerierten und überhaupt besten) Markennamen und schwupps findet man nen frechen Marktbegleiter in den AD’s. Ich respektiere ja das es schlaue Leute gibt die Weekendbidding machen oder Misspellings buchen so das das keinem auffällt - aber den Markennamen eines Markebegleiters so frech unter der Woche am hellichten Tag und dann schön getarnt als wäre es ein Google Broad Match … ts ts ts.

Hier der Screen:

Markenmissbrauch der Marke metapeople durch twyn! Frech frech frech

Das ist schon echt stümperhaft. Natürlich haben Herr Haslinger und Herr Holler von twyn nicht nur unsere Marke metapeople gebucht sondern auch metaapes und weitere Marktbegleiter wie eprof und so weiter. Das fällt dann schon auf das es sich hier nicht um ein Broad-Match von Google handelt liebe Kollegen. Das erkennt sogar ein Blinder Campaign Manager der mit nem Bid-Tool arbeitet :)

Tja, also hab ich mal den Hörer in die Hand genommen und gleich nach Herrn Haslinger verlangt - unter Kollegen ist man ja nett und höfflich. Auf meine Frage ob ich den zuständigen Ansprechpartner für die eigene Ad-Words Kampagne sprechen könnte meinte die nette Damen am Telefon: “Ohh … ich bin heute alleine hier .. die sind alle auf einer Schulung” Ok, denke ich mir und sage: “Gut, was können wir den dann machen damit Sie nicht mehr unsere Markennamen in Ad-Words buchen” Antwort: “Das weiß ich jetzt nicht, ich bin erst seit ein paar Tagen hier beschäftigt” Ok, gedult … und ich sage: “Kann ich den den GF mal sprechen?” Sie sagt: “Der ist auch auf einer Schulung und kommt auch morgen nicht rein” Ok ok ok … gut was also tun … vielleicht doch direkt den Anwalt anrufen nen Screen machen, bei Ad-Words einloggen, die Broad-Match-Regeln schnell ausdrucken, das ganze kurz beschreiben und eine Abmahnung vorbereiten. Hmmm .. keine schlechte Idee denke ich mir und gebe Ihr noch eine Chance: “Könnten Sie den dann veranlassen das mich Ihr Geschäftsführer kurz auf meiner Mobilnummer 017X-XXXXXXX anruft damit ich das mit Ihm klären kann?” Ja, das ist eine gute Idee bestätigt Sie mir und verspricht das Sie versucht den guten Mann sofort zu erreichen.

Die Uhr tickt …. morgen früh geb ich das an unseren Anwalt. ;) Also Herr Haslinger - besser Sie rufen mich kurz an - spart Zeit, Geld und Ärger. Ach ja, sollten Sie gerade auf der heutigen Google Schulung in Frankfurt sein - hören Sie gut zu wenn es um Markenmissbrauch geht ;)

Grüße, Tim

Tags: 2 Kommentare

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bisher 2 Kommentare ↓

  • 1 Tim Nov 16, 2007 at 10:34

    Das Ad ist übrigends nicht mehr live - der gute Kollege hatte aber nicht den Mut anzurufen :) Das als kleiner Nachtrag.

  • 2 Henrik Nov 19, 2007 at 23:40

    “Wir kennen uns mit Markenrechten aus. Vertrauen Sie lieber Metapeople” als Ad wäre sehr viel lustiger gewesen :p