Der Rest der Welt - Tim Ringel

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Die Hetzjagd geht weiter …

September 1st, 2008 von Tim Ringel


Handelsblatt Titel

… und diesesmal läßt Affiliate Federn! Es kann sich noch jeder daran erinnern als unsere Freund Christian von eTracker damals seine Clickfraud-Theorien zum besten gegeben hat und damit ganz Deutschland in Aufruhr und sein Produkt in den Vordergrund versetzt hat. Das sowas gut funktioniert finden nun auch “Jungredakteure” bei verschiedene Wirtschaftsmagazinen heraus und profilieren sich durch gut recherchierte Artkiel in der Tagespresse. Den aktuellen Deckel zur Affiliate-Hetzjagd setzt das Handelsblatt auf, welches, danke redaktionellern Beisteuerung unsereren Hurra- schreienden-Freunde aus Stuttgart, nun endlich Doppelvergütung, Cookie-Dropping und Ad-Ware auf die schliche kommen.


Hurra kann alles!

Schön das es scheinbar professionelle Lösungen wie die von Hurra gibt, welche es dem Kunden ermöglichen die Filterung solcher bösen Sales einem ausgeschlachteten Rechner in einer Ecke der Online-Marketing-Abteilung, sowie einem vernachlässigten Praktikanten, zu überlassen. Wer tief gräbt findet halt auch mal Gold, oder war es Öl? Da vertraue ich doch lieber auf den lieben Gott - oder einem ordentlichen Performance-Marketing-Tracking. Cookie-Dropping ist nicht neu sondern bekannt und wer glaubt die Lösung liegt im händischen abgleich, sollte das unbedingt auch weiterhin so machen. Jeder Advertiser muss und sollte sich den Risiken bewußt sein welche gerade in “neuen” Vermarktungskanälen lauern. Für die meisten gibt es Technolgien und Lösungen um Betrug zu einem großteil zu vermeiden - viele gute Dienstleister bieten diese sogar kostenlos an.

Immerhin gestaltet Affili.net das ganze etwas konstruktiver und greift hart bei Partner durch, die auffällig sind!


Affili.net konstruktiv

Danke liebes Handelsblatt für diesen wegweisenden Artikel und Dank nach Stuttgart für die hervorragende Einschätzung und Selbstdarstellung. Auf das wir alle auf Kosten unsere Vrmarktungskanäle schnell noch ein paar Euro machen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Ich würde mir mal wünschen das sich die lieben Zeitschriften und Online-Ausgaben an die eigene Nase packen und sich mit dem möglichen Betrug am klassischen Werbekunden beschäftigen. Markus hat dazu einen guten Artikel geschrieben …

Grüße, Tim

Hier der ganze Artikel - ist halt ein Scan .. online gibt es den scheinbar noch nicht.


Handelsblatt Affiliatemarketing

Tags: 2 Kommentare

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bisher 2 Kommentare ↓

  • 1 Ron Hillmann Sep 11, 2008 at 12:11

    Nur komisch, dass der Verfasser vom HB Zanox nicht kennt.

    Viel lustiger sind die versendeten Videos an Vorstände vieler grosser Unternehmen, die in den letzten Tagen kursierten. Darin wird ein Rechner mit Adaware maniupiliert und als gängige Methode im Netz ausgewiesen. In einem anderen Video werden sogar die Cookies von Adserver und Webanalyse als Adware bezeichnet. Sieht nicht danach aus, dass die Produzenten Experten im Online Marketing sind.

    Vielleicht war die Aktion nicht ganz richtig im Vorfeld durchdacht oder wird als Hetzjagd zum Kundenfang falsch verstanden. Hoffnetlich geht das nicht gegenüber bestehenden Kunden “in die Hose”.

  • 2 tim.ringel Sep 11, 2008 at 16:21

    Stimmt, der Schreibfehler ist mir auch aufgefallen ;) Tja, die Freunde aus Stuttgart haben es sich zum Hobby gemacht Vorstände zu veriwrren. Gut das viele Kunden schlau genug sind Ihre Hausagentur zumindest mal zu fragen und zu bewerten was da so erzählt wird.

    Verzweiflung treibt halt zu interessanten Taten …

    Gruß, Tim